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Nebenbahn

Artikel:

  1. Badersleben

    Badersleben war ein Durchgangsbahnhof an der Nebenbahn Nienhagen (b Halberstadt) — Dedeleben — (Jerxheim). Dies war eine Durchgangsstrecke nach preußischem Standards, die 1945 durch die Zonengrenzziehung unterbrochen wurde. In Badersleben und Dedeleben gab es einmal Zuckerfabriken, die für starkes Aufkommen sorgten. In der Bördelandschaft dominiert die Landwirtschaft mit Zuckerrüben-, Kartoffel- und Getreideanbau.

  2. Drögenpütt

    Drögenpütt soll ein Bundesbahnbahnhof mit Abzweig zu einer Kleinbahn oder einer Hafenbahn sein.

  3. Eifelburgenbahn

    „Eifel“, „Herbst“, „eingleisige Nebenbahn“, „ein bisschen Eifelquerbahn“ und „vorbildgerechter Betrieb“ — etwa um 1970.

  4. Hoenerwerk

    Geplant ist ein kleiner Vorortbahnhof an eingleisiger Strecke, der von einem großen Industrieanschluß geprägt ist. Der Clou: durch austauschbare Industrieanschluß-Geländeteile ist das Modul sowohl für Fremo-H0RE Epoche 3 (ca. 1956-65) als auch für Fremodern Epoche 5 (ca. 1995-heute) zu gebrauchen. Der Industrieanschluß trägt den Namen „Hoenerwerk“.

  5. Irgendwo im Lahntal

  6. Kahlfelden

    Auf 13 qm das klassische Motiv: zweigleisige Hauptstrecke und vom Hauptbahnhof Kahlfelden abzweigende Nebenstrecke, die den Kreuzungsbahnhof Roßbach und den Kopfbahnhof Windsberg bedient.

  7. Kopfbahnhof

    Wenn der existierende Bahnhof Brebeck-Hohentor der Legende nach ein Vorbahnhof ist, muß es auch irgendwo den Hauptbahnhof dieser Stadt geben. Ein Kopfbahnhof ist etwas richtig Großstadtypisches und außerdem betrieblich interessant ...

  8. Meine Anlage Nibelheim II

    Die Anlage ist im Württemberg der 50er Jahre angesiedelt. Thema ist ein Bahnhof an einer eingleisigen Hauptstrecke, von der eine Nebenbahn abzweigt. Diese benutzt allerdings auf den ersten Metern noch die Trasse der Hauptstrecke mit (sie existiert auf der Anlage nur gedacht, motiviert aber die Lokbehandlungsanlagen). Dargestellt ist der Bahnhof eines romantischen Städtchens in Hanglage.

  9. Naechternhausen

    Es handelt sich um die — nie gebaute — geplante Verlängerung der Schwarzwaldbahnstrecke von Neustadt nach Titisee Richtung Waldshut. Unterwegs liegt der fiktive Bahnhof Nächternhausen von dem eine nicht elektrifizierte Strecke nach Konstanz abgeht und eine Schmalspurstrecke in eines der vielen Täler in dieser Gegend.

  10. Neckarbischofsheim Nord

    Anschlussbahnhof für eine Privatbahn oder Kleinbahn an eine Staatsbahnstrecke. Neckarbischofsheim liegt im ehemaligen Großherzogtum Baden, etwa zwischen Heidelberg und Heilbronn. Von 1862 bis 1879 ging der gesamte Verkehr von Heidelberg nach Osten durch Neckarbischofsheim. Die Strecke ist als Hauptbahn gebaut worden, hat aber ab 1879 ihre Bedeutung an die parallel verlaufende Neckartalbahn über Eberbach verloren. Inzwischen ist sie eine Nebenbahn.

  11. Von Sassenach nach Bullay

    Meine Bahn hat im Ist-Zustand einen (noch separaten) Hafen, der in Modulbauweise als eingleisige Strecke mit Elementen des Timesavers von John Allan gebaut wurde. Angefangen hat die Bahn mit einer eingleisigen Strecke, an die dieser Hafen technisch angeschlossen werden könnte (Modul), aber optisch nicht so ganz passt. Also habe ich jetzt die Elemente: Hafen — Doppelstockbrücke Bullay-Alf — Prinzenkopf (Verteilkreis im Berg) — Hangviadukt — Bahnhof Pünderich (voraussichtlich mit Gleisplan 1969) — Sassenach. In Sassenach soll dann noch ein großes BW? entstehen. Die eingleisige Strecke, die von Sassenach aus abgeht, führt nach Lammermoor.