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Modellbahner: FREMO

  1. Andreas Nothaft
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    http://www.andreas-nothaft.de/  Details

    FREMO, Decals ...

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  1. Fahrplaneditor
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    http://www.nord-com.net/stefan.bormann/fahrplan/fp_d.html  Details

    Es ist möglich mit diesem Programm Bildfahrpläne am Bildschrim zu entwerfen, zu ändern und auszudrucken. Gleichzeitig werden logische Prüfungen durchgeführt.

Artikel:

  1. Altenessen Rheinisch

    Das Vorbild Essen-Altenessen Rheinisch war ein Übergabebahnhof zwischen der Deutschen Bundesbahn und den Zechenbahnen der Ruhrkohle AG. Von Süden mündete die eingleisige Strecke von Vogelheim ein und endete. Nördlich schlossen die Zechen Emil Emscher und Neuessen, Schacht Fritz Heinrich, an. Dazu kamen einige kleinere Gleisanschlüsse.

  2. Amerikanische Rangierbahnhöfe

  3. Argenthal

  4. Awanst mit Entwicklungspotenzial

  5. Awanst mit Entwicklungspotenzial

    Jeder träumt bestimmt vom großen Bahnhof und genauso weiß eigentlich jeder, dass er erst mal klein anfangen soll und sich nicht gleich zu Beginn mit einem riesigen Projekt belasten sollte: So heißt es zu Beginn kleine Brötchen backen, um sich in die Materie einzuarbeiten. Aber hochfliegende Träume darf man ja trotzdem haben und wenn sich diese dann auch noch in handliche Happen zerlegen lassen, um so besser. Aus diesem Grund will ich hier das Konzept einer Awanst? vorschlagen, die sich langsam aber sicher zu einem richtigen Bahnhof entwickeln soll.

  6. Badersleben

    Badersleben war ein Durchgangsbahnhof an der Nebenbahn Nienhagen (b Halberstadt) — Dedeleben — (Jerxheim). Dies war eine Durchgangsstrecke nach preußischem Standards, die 1945 durch die Zonengrenzziehung unterbrochen wurde. In Badersleben und Dedeleben gab es einmal Zuckerfabriken, die für starkes Aufkommen sorgten. In der Bördelandschaft dominiert die Landwirtschaft mit Zuckerrüben-, Kartoffel- und Getreideanbau.

  7. Bahnhof Ebermannstadt

  8. Bahnhofsdatenblatt

    Es liegt mir schon seit geraumer Zeit auf der Leber, daß in der H0-RE-Gruppe Bahnhofsdatenblätter nicht vorhanden oder zur Fahrplanbearbeitung nicht sehr zweckmäßig sind ...

  9. Castrop-Rauxel Hbf

    Eigentlich ein unauffälliger, kaum beachteter Bahnhof im mittleren Ruhrgebiet, der am ehesten durch seinen umständlichen Namen beeindruckt. Seine Rolle in früheren Jahren war die eines mittelgroßen Ortsgüterbahnhofs an der Ruhr; die Rütgerswerke und eine Industriebahnstrecke zu einem Kraftwerk waren zu versorgen. Wie bei vielen Bahnhöfen dieser Art an der Ruhr erforderte dies ein gutes Dutzend Gleise und sogar einen kleinen Ablaufberg. Aus ankommenden Nahgüterzügen wurden Wagengruppen abgesetzt, ausrangiert und die Verwendungsstellen bedient; die eingesammelten Wagen wurden nach Richtungen ausrangiert und den Zügen beigestellt.

  10. Dammtor

    Ausgehend vom Bausatz von Märklin/Trix: Die Auswahl des Vorbilds ist für den Modellbahner etwas unglücklich, weil er gleisplantechnisch ziemlich auf die Vorbildsituation festgelegt ist. Ein viergleisiger Haltepunkt ist für den FREMO praktisch unbrauchbar. Wir haben keine viergleisigen, sondern allenfalls zweigleisige Strecken. Um alle 4 Gleise nutzen zu können, drängt sich der Ausbau zu einem Bahnhof mit Weichen auf ...

  11. Die Molkerei Südmoslesfehn

    Molkereien gibt es meines Wissens nicht fertig zu kaufen, also zeichnete ich ein Gebäude, das eine Molkerei sein könnte, und los gings.

  12. Die Sache mit dem Drehpunkt

    Wie bereits mehrmals am Rande erwähnt, fahren wir beim FREMO mit normaler Bügelkupplung und festgelegter Kurzkupplungskinematik. Die Gründe sind genug Stoff für ein eigenes Traktat, hier soll es nur um ein spezifisches Problem gehen, das aus dieser Tatsache entsteht. Hat man nämlich arg lange Wagen mit solcherart behandelten Kupplungen, dann kommt man damit nicht mehr entgleisungsfrei durch enge S-Kurven ...

  13. Drögenpütt

    Drögenpütt soll ein Bundesbahnbahnhof mit Abzweig zu einer Kleinbahn oder einer Hafenbahn sein.

  14. Einseitiger Rbf

    Ein maximaler Rangierbahnhof für FREMO

  15. Finowfurt

    Der Bahnhof verfügte über zwei Hauptgleise, einen zweiständigen Lok- und einen dreiständigen Triebwagenschuppen. Direkt im Bahnhof begann der Anschluss des VEB Vereinigte Holzindustrie, Richtung Finow Stadt folgten noch einige Anschließer, ehe die Bahn am Finowkanal endete. Die Gleisnutzlängen waren eher bescheiden — besonders in Anbetracht der Tatsache, dass hier bis in die 1980er Jahre hinein ein wahnsinniger Betrieb herrschte.

  16. Gefahrstofflager Commentz

    Das Gefahrstofflager ist ein klassischer Industrieanschluss an einer klassischen Industriebahn.

  17. Generischer Gleisanschluss

    Das grundsätzliche Problem kennt man ja — man hat die tollsten Ladegüter und Wagen, kann sie aber mangels Abnehmern im Arrangement nicht einsetzen. Als Beispiele fallen mir da ein: Flughafenfeuerwehrfahrzeuge, Militärtransporte, Gaskesselwagen, Trafotransporte etc. Um das Problem zu lösen wird ein Gleisanschluss geschaffen, der so stereotypisch daherkommt, dass er zu allem passt.

  18. Gleisplan und Nahgüterzugfahrplan

    Der grundlegende Gedanke aus FREMO-Urzeiten ist, daß die Unterwegsbahnhöfe ihren Wagenausgang nach unterschiedlichen Abfuhrrichtungen sortieren sollen, um den Nahgüterzugbetrieb interessant zu machen. Es sollte die „klassische Nahgüterzugbedienung“ nachgespielt werden, wie sie teilweise bis in die 70er Jahre, bei der DR? sogar noch 20 Jahre länger, üblich war.

  19. Gößnitz

    Gößnitz ist Kreuzungsbahnhof zweier Linien. Dabei wird Gößnitz als Unterwegsbahnhof an beiden Linien betrieben, mit Umsteigemöglichkeit und Wagenübergang. Gelegenlich wenden Züge hier.

  20. Hafenbahnhof

    Es gab einmal eine Diskussion um ein großes Hafengebiet im FREMO. Einige norddeutsche Mitglieder bauen große Kaianlagen. Da auf den Kais praktisch nur Lade- und Verkehrsgleise vorhanden sind, kann dort kaum sinnvoll Zugbildung betrieben werden. Als Bindeglied zur FREMO-Welt ist daher ein Hafen-Übergabebahnhof ausreichender Kapazität notwendig.

  21. Hochfeld Nord

    Hochfeld ist eine Kreisstadt im nördlichen Ruhrgebiet. Der Bahnhof Nord liegt an einer eingleisigen Hauptbahn. Von hier zweigt auch eine Nebenbahn ab. Der Bahnhof hat keine Zugbildungsaufgaben sondern wird als Trennungsbahnhof betrieben.

  22. Hoenerwerk

    Geplant ist ein kleiner Vorortbahnhof an eingleisiger Strecke, der von einem großen Industrieanschluß geprägt ist. Der Clou: durch austauschbare Industrieanschluß-Geländeteile ist das Modul sowohl für Fremo-H0RE Epoche 3 (ca. 1956-65) als auch für Fremodern Epoche 5 (ca. 1995-heute) zu gebrauchen. Der Industrieanschluß trägt den Namen „Hoenerwerk“.

  23. Humptrup

    Den Ort Humptrup gibt es wirklich, nur hat der in Wirklichkeit keinen Bahnanschluss. Als Vorbildfiktion nehme ich an, dass es eine Stichbahn von der Strecke Niebüll-Tøndern nach Høyer gab. In Humptrup wurde der Lokwechsel durchgeführt, weil Niebüll überlastet war.

  24. Industriebahn Feuerbach

    Im Norden Stuttgarts entstand in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts ein umfangreiches Industriebahnnetz. Es ist im Besitz der Stadt Stuttgart und wird von der DB? betrieben. Neben der Firma Bosch als größten Anschluss gab es eine ganze Reihe von weiteren Anschlüssen. Auffallend ist der große Höhenunterschied, den die Bahn bewältigen musste, weshalb mehrere Spitzkehren vorhanden sind. Desweiteren kreuzt die Bahn früher an drei heute noch an zwei Stellen niveaugleich die meterspurige bzw. normalspurige Straßenbahn.

  25. Industriebahnhof Premnitz

    Als Vorbild dienten diverse Lagepläne von Betriebsstellen der alten „Industrieanschlussbahn“ im Nordosten Berlins, welche vom Bahnhof Lichtenberg über Blankenburg nach Tegel verlief.

  26. Jödebronn

    Braunschweig-West liegt an der alten Güter-Ringbahn Braunschweig. Der Bf? ist stillgelegt und in weiten Teilen weggerissen, aber nicht überbaut und somit durchaus noch zu erkennen. Die Umsetzung als Fremodul erscheint mir aus mehreren Gründen interessant: Der Bahnhof ist kurz, aber trotzdem mit zahlreichen Gütergleisen und Ablaufberg betrieblich sehr leistungsfähig für seine Größe.

  27. Kirchberg b. Jülich

    Über die beiden Bahnhöfe Kirchbergs war die Jülicher Kreisbahn (Strecke Jülich Nord — Puffendorf) mit der Strecke Aachen Nord - Jülich verbunden. Die Situation entstand, da die KPEV einer Einführung der JKB in den Bahnhof Jülich nicht zustimmte; die JKB legte einen eigenen Bahnhof Jülich Nord als städtischen Endpunkt an. Der Verkehr auf der JKB war durch Rübentransporte zur Zuckerfabrik Jülich, die Bedienung der regionalen Papierindustrie und eines Schrottplatzes am Endpunkt Puffendorf geprägt. Dazu kamen landwirtschaftliche Produkte, weitere Industrieanschließer und Verkehre über öffentliche Ladestraßen.

  28. Kopfbahnhof

    Wenn der existierende Bahnhof Brebeck-Hohentor der Legende nach ein Vorbahnhof ist, muß es auch irgendwo den Hauptbahnhof dieser Stadt geben. Ein Kopfbahnhof ist etwas richtig Großstadtypisches und außerdem betrieblich interessant ...

  29. Laitz

    Loitz liegt am Ende einer nur sieben Kilometer kurzen Stichstrecke von Toitz/Rustow an der Strecke Berlin-Stralsund. Vor dem Bahnhof zweigt noch ein Anschlussgleis zu einem Dübelwerk ab, der Anschluss im Bahnhof führt zu einer Metallbaufirma.

  30. Lichterfelde West

    Der Bahnhof Lichterfelde West liegt in Berlin an der Stammbahn, die als erste Preußische Eisenbahn Berlin und Potsdam verbunden hat. Zur Erschließung neuer Beugrundstücke erhielt Groß Lichterfelde nachträglich einen Bahnhof an der Strecke. Noch später wurden die Anlagen erweitert, um als Übergabebahnhof für die Zehlendofer Eisenbahn und Hafen Gesellschaft (ZEUHAG) zu dienen. Durch das Viermächteabkommen und die Sonderrolle Berlins wurde der Bahnhof während der Deutschen Teilung vom Amerikanischen Militär genutzt. Truppen-, Fahrzeug- und Versorgungstransporte wurden über diesen Bahnhof abgewickelt und teilweise über die Anschlussbahn zu den Militärdepots verteilt.

  31. Mechanische Stellwerke

    Wie ein mechanisches Stellwerk zu funktionieren hat ist vom Vorbild her vollkommen vorgegeben ...

  32. Michelbach

    Michelbach soll einen fiktiven Bahnhof an einer eingleisigen Strecke darstellen, der auf kompakter Fläche leistungsfähige Güteranlagen bereitstellt.

  33. Neckarbischofsheim Nord

    Anschlussbahnhof für eine Privatbahn oder Kleinbahn an eine Staatsbahnstrecke. Neckarbischofsheim liegt im ehemaligen Großherzogtum Baden, etwa zwischen Heidelberg und Heilbronn. Von 1862 bis 1879 ging der gesamte Verkehr von Heidelberg nach Osten durch Neckarbischofsheim. Die Strecke ist als Hauptbahn gebaut worden, hat aber ab 1879 ihre Bedeutung an die parallel verlaufende Neckartalbahn über Eberbach verloren. Inzwischen ist sie eine Nebenbahn.

  34. Nonnweiler

    Der Bahnhof Nonnweiler ist als Abzweigbahnhof der Hochwaldbahn von Hermeskeil in Richtung Türkismühle und Wadern (Primstal) gebaut worden. Ursprünglich sollte die Hauptverbindung nach Wadern gehen und die Strecke nach Türkismühle nur abzweigen, aber schon zur Inbetriebnahme war eine durchgehende Kilometrierung nach Türkismühle vorgenommen worden, während die Strecke nach Wadern neu anfing. Im ersten Weltkrieg war es zwischen Nonnweiler und Türkismühle sogar zweigleisig, kurz nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Strecke nach Wadern unterbrochen, seitdem ist nur noch der Abschnitt bis zum ehemaligen Nachbarbahnhof Mariahütte in Betrieb, um den Anschluss der Firma Diehl zu bedienen.

  35. Oekoven

    Der Bahnhof Oekoven (zeitweise auch: Ökoven) lag an der Strecke Köln — Mönchengladbach im Kreis Grevenbroich. Zwischen 1908 und 1968 war er Anschlussbahnhof für Brikettfabriken der späteren Rheinbraun. Von einem Bahnhof Oekoven ist bahnseitig nichts mehr übrig.

  36. Premnitz

    Premnitz war im Personenverkehr Kreuzungsbahnhof der Züge (Belzig-)Brandenburg Hbf?- Rathenow (-Neustadt(Dosse)). Im Güterverkehr endeten hier Übergaben aus Brandenburg Altstadt und später aus Rathenow zur Bedienung der Anschlussbahn. Ortsgüterverkehr fand seit dem Umbau 1971 scheinbar nur sporadisch über die vorhandene Kopframpe statt; vorher bestand eine Ortsgüteranlage am späteren Gleis 2 mit Ladestraße, Kopframpe und Anschlussgleis zum Güterschuppen. Im Personenverkehr verkehrten bis 1994 stets 14 bis 15 Zugpaare täglich.

  37. Radsatzdrehbank

    Wenn man einfach bei den NEM?-Radsätzen, die man sowieso mitkaufen muss, den Spurkranz abdreht, erhält man Radsätze, die den meisten Anforderungen (ausser evtl. den optischen) genügen.

  38. Rangiergruppe Brebeck-Hohentor

    Bei den Leistungsberechnungen hatten wir gesehen, daß zur reinen Zerlegezeit noch Verlustzeiten durch Ausziehen, Zugausfahrten etc. hinzukommen und die Ausnutzung der Weichenstraße weit unter 100% drücken können. Um das zu vermeiden, muß die zur Zerlegung benutzte Hauptweichenstraße von allen Nebenaufgaben freigehalten werden.

  39. Schleusingen

    Trotz seiner geringen Größe bietet der Bahnhof einiges an Betriebsmöglichkeiten, gibt es doch eine große Holzrampe und eine Ladestraße. Als noch Dampflokomotiven über den Rennsteig fuhren, war Schleusinger Neundorf eine wichtige Wasserstation.

  40. Schwedt

    Die meisten Schattenbahnhöfe verwenden Weichenstraßen, die wohl den Begriff „Harfe“ geprägt haben. Beim Vorbild gibt es das schon auch, aber nicht so exzessiv, wie es in der Modellbahn eingesetzt wird. Derartige Weichenstraßen sind nämlich erstaunlich platzraubend ...

  41. Simmern

    Könnte es einen besseres Vorbild für einen Nebenbahnknoten im FREMO geben? Bei Nutzlängen von 362, 321 und 237 m in den Gleisen 3, 4 und 5 ist der gesamte Bahnhof zwischen den Einfahrsignalen nur km 37,120 - km 38,350 = 1230 m lang, das entspricht maßstäblich 14 m in H0.

  42. Strecken-Zentralbahnhof

  43. Stromberg

    Stromberg liegt an der Hunsrückbahn, die von Langenlonsheim an der Nahestrecke nach Simmern im Hunsrück führt. Neben dem Personenbahnhof mit 2 Gleisen und einem Güterschuppen sowie mehreren Gütergleisen mit Laderampen gibt/gab es 3 Anschlüsse, die für ein nicht unerhebliches Güteraufkommen sorgten.

  44. Stückgutbahnhof

    Zum Eisenbahnbetrieb in Epoche III gehört die Stückgutbeförderung. Unter Stückgut verstand man bei der Eisenbahn alles, was einen Wagen noch nicht auslastete, aber größer war als Päckchen und Pakete, die als Post oder Expreßgut befördert wurden. Im Gegensatz zu Wagenladungen, deren Ver- und Entladung der Kunde selbst auf dem Bahnhof vorzunehmen hatte, ließ die Bahn durch vertraglich gebundene Rollfuhrunternehmer das Stückgut von Haus zu Haus befördern.

  45. Stückgutverkehr

    Nach dem Motto des „Spielens mit Sinn“ mußte auch „Fracht“ in die Stückgutwagen. So entstand die Idee des Stückgutfrachtzettels. Der repräsentiert eine Viertel-Wagenladung und wird genauso beschriftet wie ein normaler Frachtzettel: Woher, wohin, und was wird transportiert?

  46. Südbahnhof

    Der Betriebsbahnhof zeichnet sich dadurch aus, dass er optional einen Personenbahnsteig für den Werksverkehr besaß und dass optional neben der Zufahrt vom Übergabebahnhof drei weitere Abgänge für Industrieanschlüsse existieren. Dazu besitzt der Bahnhof einen zweiständigen Lokschuppen mit einer kleinen Werkstatt.

  47. Sudweyhe

    Sudweyhe ist ein kleiner Bahnhof an der Bremen-Thedinghauser Eisenbahn südwestlich von Bremen. Zu seiner besseren Zeit verfügte der Bahnhof über drei Weichen, ein Empfangsgebäude nebst Güterschuppen, eine Ladestraße und den Anschluss eines Landhandels.

  48. Tanklager Gradestraße

    An der Gradestraße in Berlin lag eins der Industriestammgleise der Neukölln Mittenwalder Eisenbahn. Heute ist als einziger Anschließer noch das Tanklager der Brenntag angebunden.

  49. Typologie der Rbf

  50. Überlange Züge

    Im FREMO kennt man das Problem: Güterzüge sind zu lang, passen nicht in die Überholgleise. Man wünscht eine Verlängerung der entsprechenden Gleise. Auf Modulbahnhöfen ist das meist einfach durch einfügen neuer Segmente zu machen; die Verhältnisse beim Vorbild sind da nicht so gnädig. Aber auch dort wurden die Gleisanlagen den im Laufe der Zeit ansteigenden Zuglängen angepaßt, v.a. im Zuge des sogenannten 750m-Programms, und vereinzelt gleisplantechnische und betriebliche Lösungen für überlange Züge gefunden.

  51. Udenhoven

    Der Arbeitstitel Udenhoven ist der Wortlaut der erstmaligen geschichtlichen Erwähnung des heutigen Ortes Oekoven. Als Ideengeber für Gesamtanordnung dienten Oekoven und Lünen Süd; für das Wendedreieck stand Summerau Pate — solche Anlagen gab es u. a. auch in Wennemen und Horka; der Bereich um den Ablaufberg wurde nach Duisburg-Neumühl und ältere eigene Entwürfen gestaltet. Die betriebliche Aufgabe lautet: Übergabebahnhof des Nordhafens oder einer Zechen- bzw. Industriebahn zur FREMO-Rollbahn; Nutzung durch DB? als Rangierbahnhof für Binnenverkehr.

  52. UIC-Gattungen

    Auf den Wagenkarten der Güterwagen stehen beim FREMO außer den Anschriften, die auch auf dem Wagen zu finden sind, sowie den modellspezifischen Sachen auch die UIC?-Gattung des Wagens. Das soll zusammen mit der Farbcodierung der Wagenkarte einer einfacheren Findung eines passenden Wagens dienen ...

  53. Upstedt

    Personenbahnhof mit 4 Bahnsteiggleisen für die Dammtor-Halle — Bezeichnung Upstedt Pbf; Abstellbahnhof abnehmbar — Bezeichnung Upstedt Bbf; Anschlußmöglichkeit für Upstedt-Markthalle; kompakte Längenentwicklung.

  54. Upstedt Varianten

    Die Betriebsstellen mit dem dreigleisigen (Arkaden-) Damm können vielfältig kombiniert werden ...

  55. Upstedt-Markthalle

    So eine Zentralmarkthalle, der „Bauch von Upstedt“, verdaut alles, was so eine Stadt an Lebensmitteln des täglichen Bedarfs braucht ...

  56. US Junction

    Anlagen und Betrieb der US-Bahngesellschaften unterscheiden sich nicht nur äußerlich durch größere Fahrzeuge und ewig lange Züge mit vielen Loks. Die Betriebsregeln sind z.T. gravierend anders, jede Gesellschaft hatte ihre eigenen Vorschriften und ein eigenes Signalsystem. Die Stellwerkstechnik ist nach englischen Prinzipien aufgebaut, auch ganz anders als die deutschen Stellwerke.

  57. Vergleich verschiedener Systeme

    Grundsätzlich sind Rangierbahnhöfe dazu da, Wagen für eine Zugbildung so lange zu sammeln, bis ein fahrwürdiger Zug dabei rauskommt.

  58. Volpriehausen

  59. Warstätt

  60. Weenzen

    Weenzen ist/war ein kleiner Bahnhof an der Kleinbahn Voldagsen-Duingen-Delligsen (VDD). In Weenzen gab es in der Epoche 3 allerhand Güterverkehr, waren in dem kleinen Bahnhof doch immerhin zwei Anschließer, eine Laderampe, eine Ladestraße und ein Güterschuppengleis zu finden.

  61. Wilmersdorf

    Der Güterbahnhof Berlin-Wilmersdorf liegt an der Berliner Ringbahn und hat neben seiner reltiv großen Ortsgüteranglage auch Möglichkeiten zur Zugbilldung.

  62. Wohnmobilhersteller

  63. Zweiseitiger Rbf

    Typischer Gleisplan mit 3 E und 10 R/A pro Richtung