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Epoche II (≈1920 bis ≈1950)

Die Epoche II beschreibt den Zeitraum von der Gründung der Deutschen Reichsbahn 1920 bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Bahn wird zunächst organisatorisch, später auch bezüglich dem Erscheinungsbild vereinheitlicht. Es erfolgt eine technische Vereinheitlichung. Diese Epoche war die letzte große Blütezeit der Dampflokomotiven. Diese Epoche ist geprägt durch eine Vielfalt im Fahrzeugpark bedingt durch die übernommenen Fahrzeuge aus der Zeit vor Epoche I bis 1925 und den neuen aufkommenden Einheitsbauarten.

Die Epoche II umfasst in Österreich den Zeitraum von 1920 bis 1945.

Einteilung in der Schweiz: Die Erfahrungen aus dem Ersten Weltkrieg und dann die Weltwirtschaftskrise Anfangs der 1930er Jahre prägen die Epoche II. Auf hunderten von Kilometern meist meterspurigen Strassen-, Überland-, Gebirgs- und Bergbahnen wird bereits elektrisch gefahren, primär mit Gleichstrom. Der Mangel an eigener Kohle, das Vorhandensein der Wasserkraft verbunden mit Arbeitsbeschaffungsmassnahmen führen zur Elektrifikation eines Grossteils der normalspurigen Bahnstrecken mit hochgespanntem Wechselstrom.

Grundlagen

Bahnhöfe

Betriebswerke (Fahrzeugbehandlung)

Hafen

Güterwagen

Individuelle Projekte